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CC4F-Newsletter Februar
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Herzlich willkommen zur neusten Ausgabe. Diese informiert Sie über regio-lokale Entwicklungen der sozial-ökologischen Transformationsprozesse aus christlicher Perspektive.
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Editorial: Warum der Sozialstaat ins Zentrum der Klimapolitik gehört
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Wer heute über Klimapolitik spricht, landet schnell bei der Frage nach Zumutungen. Wärmepumpen, CO₂-Preis, höhere Lebensmittelkosten – für viele Haushalte wirken diese Maßnahmen weniger wie ein Aufbruch in eine klimaneutrale Zukunft als wie eine schleichende Belastung des Alltags. Die Klimakrise ist längst angekommen: in der Stromrechnung, im Supermarkt, im überhitzten Schlafzimmer unter dem Dach.
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Steigende Energie- und Lebensmittelpreise, Extremwetter, neue Anforderungen an Wohnen und Mobilität betreffen alle – aber sie treffen nicht alle gleich. Wer wenig verdient, zur Miete wohnt oder körperlich arbeitet, spürt die Belastungen früher und härter. Genau hier zeigt sich die soziale Dimension der Klimakrise: Sie wirkt als Verstärker bestehender Ungleichheiten. Klimaschutz wird politisch angreifbar, wenn er als zusätzliche Zumutung erlebt wird – und nicht als gemeinsames Projekt mit fair verteilter Verantwortung.
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Klimakrise als sozialer Stresstest
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Viele Folgen des Klimawandels landen schon heute in den Kassen der Sozialversicherungen: Arbeitslosigkeit in schrumpfenden Branchen, Hitzeschäden, klimabedingte Unfälle, vorzeitige Erwerbsminderung. Abgefedert wird das über Arbeitslosen-, Kranken-, Renten-, Unfall- und Pflegeversicherung. Der Sozialstaat ist damit längst eine kaum sichtbare Agentur der Klimafolgenbewältigung.
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Doch die Leerstellen sind gravierend. Es gibt keine systematische Absicherung bei Extremwetter oder der Nicht-Bewohnbarkeit ganzer Regionen. Es fehlt ein Instrument, das die sozialen Kosten veränderter Lebensweisen – etwa den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, nachhaltige Ernährung oder klimafreundlichen Wohnraum – fair verteilt. Vor allem aber existiert kein Mechanismus, der das Klimakostenrisiko auffängt: also Preissteigerungen bei Energie, Mobilität oder Lebensmitteln, die deutlich über der allgemeinen Inflation liegen. Stattdessen bleibt der Sozialstaat auf punktuelle Einmalzahlungen angewiesen – wie in der Gaspreiskrise –, die spät kommen und schnell verpuffen.
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Klimageld: Gute Idee, schwache Verankerung
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In der politischen Debatte galt das Klimageld lange als elegante Lösung: CO₂-Preis rauf, Geld pro Kopf zurück – effizient fürs Klima, gerecht für alle. In der Praxis fehlt dem Instrument jedoch der Boden unter den Füßen. Bis heute gibt es keinen verlässlichen Auszahlungsweg für die gesamte Bevölkerung. Das Klimageld ist weder im Steuersystem noch im Sozialstaat fest verankert, sondern bleibt eine schwebende Idee ohne institutionelle Heimat.
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Genau darin liegt seine Schwäche. Ein isoliertes Instrument, das keine bestehenden Sicherungssysteme stärkt, lässt sich politisch leicht verschieben oder streichen. Auch Varianten – sozial gestaffelt, regional differenziert oder als Gutschein – ändern daran wenig. Sie kaschieren das Grundproblem, überwinden es aber nicht: Klima- und Sozialpolitik bleiben getrennt, wo sie zusammengehören.
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Wege zu einer sozial gerechten Klimapolitik
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Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Frank Nullmeier skizziert zwei Alternativen. Der erste Ansatz setzt bei der Infrastruktur an: Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung könnten genutzt werden, um zentrale Güter wie Energie, Wasser oder Mobilität bis zu einem Grundbedarf günstig oder kostenfrei bereitzustellen. Das wäre sozial entlastend und klimapolitisch konsequent – allerdings institutionell anspruchsvoll und bislang kaum als klassische Sozialpolitik gedacht.
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Der zweite Weg führt direkt über den Sozialstaat. Klimabedingte Preissteigerungen würden systematisch in die Anpassung bestehender Sicherungssysteme integriert. Das Klimageld wäre dann kein Einzeltransfer mehr, sondern Teil regulärer sozialer Absicherung. Perspektivisch ließe sich sogar eine Ökosozialversicherung denken, die Risiken wie Extremwetter, klimabedingte Investitionen im Wohnen und Klimainflation kollektiv absichert.
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Verantwortung teilen
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Aus christlicher Sicht drängt sich eine Grundfrage auf: Wer trägt die Last des Wandels? Die biblische Idee der Bewahrung der Schöpfung ist untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden. Klimaschutz, der die Schwächeren überfordert, verfehlt diesen Anspruch.
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Christlicher Glaube erinnert daran, dass Verantwortung für die Erde immer auch Verantwortung füreinander bedeutet – und dass Solidarität nicht erst nach der Krise beginnen darf, sondern Teil ihrer vorsorgenden Bewältigung sein muss.
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Vertiefende Infos
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Wenn Sie sich vertiefter über soziale Sicherheit in der Klimakrise informieren wollen, ist die aktuelle Studie von Prof. Dr. Frank Nullmeier "Soziale Sicherheit in der Klimakrise -
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Welche Antworten kann der Sozialstaat geben?" sehr zu empfehlen! Mehr lesen
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Papst zur Weltlage: „Kurzschluss“ der Menschenrechte
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ein Kommentar von FJ Klausdeinken
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Die jüngste Neujahrsansprache von Papst Leo XIV. vor den beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomaten setzt eindringliche Akzente in einer Zeit geopolitischer Spannungen und gesellschaftlicher Umbrüche. Im Zentrum seiner Rede steht die Warnung vor einem „Kurzschluss der Menschenrechte“: Wenn fundamentale Rechte wie Meinungs-, Gewissens- und Religionsfreiheit oder – im Kern – das …
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„Gesetz der Reichsten“ bedroht globale Gerechtigkeit
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Oxfam-Alarmruf zum Weltwirtschaftsforum
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Pünktlich zur Eröffnung des World Economic Forum (WEF) in Davos hat die Entwicklungsorganisation Oxfam einen neuen Bericht zur globalen Ungleichheit vorgelegt und diesen als „Gesetz der Reichsten“ scharf kritisiert. Der Bericht zeichnet ein düsteres Bild: Während rund 3.000 Milliardärinnen und Milliardäre im Jahr 2025 ein historisches Rekordvermögen anhäuften, leiden Millionen Menschen weiterhin unter Armut und Ernährungsunsicherheit. Rekordvermögen …
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für Kinderrechte und Brot für die Welt
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Schokolade macht Freude – besonders dann, wenn sie fair ist und gemeinsam mit Kindern zu einer Aktion für Kinderrechte wird. Bei der Schoko-Aktion2026 entstehen aus fairer Schokolade von Tony’s Chocolonely und der GEPA gemeinsam mit Kindern neue Leckereien wie Schokocrossies, Muffins oder Schokobrötchen. Dabei wird nicht nur gebacken, sondern auch über Kinderrechte, globale …
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Tiere im Herzen der Kirche – vom biblischen Erbe zur Friedenssymbolik
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zum Gedenktag des heiligen Antonius am 17. Jan Am Gedenktag des heiligen Antonius, der seit jeher als Schutzpatron der Tiere verehrt wird, rückt die katholische Kirche bewusst die „Mitgeschöpfe“ der Welt in den Blick – nicht nur als nette Nebengestalten im Kirchenhof, sondern als tiefgründige Symbole im Glauben und in der Theologie. In einem aktuellen Vatican News-Artikel wird deutlich, dass …
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Zum Ende des Heiligen Jahres – „Pilger der Hoffnung"
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ein Kommentar von FJ Klausdeinken Hoffnung auf eine besser Welt Am 6. Januar 2026 wurde das Heilige Jahr 2025 feierlich mit der Schließung der Heiligen Pforte im Petersdom abgeschlossen. Unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ hatte Papst Franziskus das Jubiläum ausgerufen und damit einen Weg der Erneuerung, der inneren Umkehr und der Hoffnung für die Weltgemeinschaft markiert. Das Heilige Jahr …
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Da sein - Zuhören - Mitreden
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Zukunft als Möglichkeitsraum – warum wir unseren Zukunftsmuskel trainieren müssen Optimismus entsteht durch das Gefühl Einfluss zu haben Forence Gaub beschreibt Zukunft nicht als festgeschriebenes Schicksal, sondern als Möglichkeitsraum. Menschen, die sich als wirksam erleben, handeln konstruktiver, engagieren sich stärker, leben gesünder – und nachweislich sogar länger. Optimismus bedeutet dabei nicht Naivität. Er ist kein Wegsehen vor Krisen, sondern Ausdruck …
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Westfälische Kirche ist neues Mitglied beim Einkaufsportal „wir kaufen anders“
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Einführungsveranstaltungen am 27. und 29. Januar
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Mit dem Beitritt zur ökumenischen Einkaufsgemeinschaft „wir-kaufen-anders“ will die Evangelische Kirche von Westfalen ihren Kirchengemeinden und Einrichtungen eine nachhaltige Beschaffung leicht machen. Auf der Homepage wir-kaufen-anders finden sie wertvolle Informationen zu nachhaltigen Produkten im kirchlichen Kontext, Hinweise auf wichtige Siegel und Label und ganz praktische Tipps, wie sie als Kirchengemeinde ein „Nachhaltigkeitsprojekt“ konkret umsetzen können. …
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Plattform für gute Projekte im Klimaschutz
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Projekt der Ev. Kirche von Westfalen
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Auf dieser Plattform finden Sie eine wachsende Sammlung von vorbildhaften Klimaschutzprojekten aus der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Derzeit über 50 Projekte aus ganz Westfalen werden auf einer interaktiven Karte präsentiert und bieten wertvolle Impulse für den kirchlichen Klimaschutz. Die Projekte können nach Handlungsbereichen, Maßnahmentypen, Umsetzungsjahr und Kirchenkreis gefiltert werden, um so gezielt Beispiele …
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1,3 Mio. Seitenaufrufe: Resonanz, Engagement und Perspektiven
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Mehr als 1,3 Millionen Seitenaufrufe im Jahr 2025 markieren einen deutlichen Meilenstein für die Webseite. Ein besonderer Aufmerksamkeitsschub ging dabei erneut von der Schöpfungszeit aus, die sich als fester Kommunikations- und Aktionszeitraum etabliert hat. Die Zahlen belegen nicht nur Reichweite, sondern vor allem Relevanz: Im Umfeld der Schöpfungszeit informierten …
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Kommunikationsstrategie des Klimaschutzbüros der EKvW
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5. Februar, 10:00 - 12:00, online
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Wie kann wirksame Klimakommunikation in der Kirche gelingen? In der Veranstaltung wird die Kommunikationsstrategie der Evangelischen Kirche von Westfalen vorgestellt. Sie zeigt auf, wie kirchlicher Klimaschutz innerhalb der Kirche sowie gegenüber der Öffentlichkeit sichtbar, verständlich und motivierend kommuniziert werden können – zielgruppengerecht, positiv und wirkungsvoll.Vorgestellt werden die zentralen Ziele, Zielgruppen sowie die Leitlinien. Die Veranstaltung versteht …
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Es geht wieder los! Klimafasten 2026
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Ein Fasten, wie ich es liebe! Die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit läuft vom 18. Februar bis zum 5. April 2024 Wir laden Sie ein, mitzumachen und Teil einer Gemeinschaft zu sein, die sich für Klimaschutz einsetzt. Lassen Sie sich inspirieren und probieren Sie die Tipps aus. Setzen Sie Ihre eigenen Schwerpunkte oder vertiefen Sie Ihr Hintergrundwissen. Ganz nach dem …
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"40 Tage weniger" - Fleischreduktion fürs Klima
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Viele gute Gründe weniger Fleisch zu essen: Weniger ist mehr: Es ist gesund. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt max. 300g Fleisch und Wurst pro Woche zu essen. Quelle Es ist gut fürs Klima. Pflanzliche Lebensmittel haben im Schnitt eine deutlich bessere Klimabilanz als tierische Lebensmittel. Quelle Weniger Hunger. Eine global sichere Ernährung für 10 Mrd. Menschen kann mit mehr pflanzenbasierter Kost – und weniger …
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Jahrestreffen Weltkirche "weltverbunden"
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Weltverbunden zu sein heißt oft auch „Weltschmerz“ zu empfinden in Bezug auf das Menschsein und die Welt. Das Jahrestreffen Weltkirche bietet einen Ort zum Auftanken und stärkt weltkirchlich Engagierte mit konkreten Ansätzen für mehr Miteinander und Schöpfungsverantwortung. Liebe Verantwortliche in verschiedenen Bereichen des weltkirchlichen Engagements, liebe Interessierte, als Team Weltkirche im Generalvikariat Paderborn dürfen wir …
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EKD-Friedensdenkschrift in der Diskussion
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Mi, 25.2.2026 16-19:30 Uhr, online 11. Friedensethischer Studientag
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Die Evangelische Kirche Deutschlands hat eine neue Friedensdenkschrift erarbeitet, die sich intensiv mit dem Begriff und Konzept der "rechtserhaltenden Gewalt" und der Frage nach einem "gerechten Frieden" auseinandersetzt. Diese Überlegungen werden von ukrainischen Theologen und einem polnischen Politiker auf ihre Tragfähigkeit in der Realität befragt. Da der Krieg gegen die Ukraine liebgewordene …
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