Unsere Beiträge für den Adventskalender

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4. Dezember 2025

Inspiration – Hoffnung

„Von der billigen und teuren Hoffnung“

„Die billige Hoffnung ist eine, die sich auf eine Rettung der Welt
verlässt, … ohne dass der Mensch selbst bereit wäre, Verantwortung zu
übernehmen oder sein Leben zu ändern.“

„Die teure Hoffnung dagegen … kostet etwas – … einer inneren Umkehr, von einer Metanoia, die das Denken, Fühlen und Handeln des Menschen neu ausrichtet.“

von Franz-Josef Klausdeinken, CC4F Soest

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15. Dezember 2025

Gottesbegegnung

Wo ist mir Gott in diesem Jahr begegnet? In Menschen und in der Natur. In Momenten, in denen der Alltag sich unerwartet für einen Augenblick öffnete. Und von einer Begegnung im Herbst möchte ich erzählen. 

von Ulrike Kampelmann, CC4F Soest

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18. Dezember 2025

Eine Idee nicht nur für diesen Tag: die Freude visualisieren

Dieser Advent beginnt für mich mit einer großen Freude: Ich habe von einer Freundin einen ganz besonderen Adventskalender geschenkt bekommen. Ein Blatt mit 24 Feldern. Die Mitte bildet ein Feld, das schon ein Bild enthält: die Krippe.

Alle anderen Felder warten darauf, dass ich sie fülle: mit einer Skizze vom Tag. Mit einer Erinnerung an etwas Schönes, was ich an dem Tag erlebt habe, für das ich dankbar bin. Und wenn das Blatt dann ganz voll ist – dann ist Weihnachten.

Schon seit vielen Jahren schreibe ich Tagebuch – dies ist eine neue Form. Ein Visualisieren und ein Fokussieren auf etwas, das Licht in mein Leben gebracht hat.

Wer mehr erfahren möchte: einfach mal weitersuchen unter den Begriffen „Daily Journaling“ oder „Sketch your day“.

Und: Dies könnte ja auch eine Idee sein für eine neue Art, Tagebuch zu schreiben für das neue Jahr?

von Julia Brüntrup, CC4F Soest

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22. Dezember 2025

Meine Gaben für das Neugeborene

Was empfanden die drei Weisen damals, als sie mit ihren Gaben im Gepäck dem Stern folgten? Gold für die Würde des Kindes, Weihrauch für seine göttliche Verbundenheit, Myrrhe als Zeichen für Leid und Heilung. Jede Gabe sprach eine tiefe Wahrheit aus – über das Kind, über Gott, über das Leben.

Das ist lange her. Wenn die Weisen heute dem Stern folgen würden – welche Gaben hätten sie im Gepäck?

Vielleicht kein Gold, sondern etwas, das unseren wahren Wert zeigt: Zeit, die wir einander schenken.

Vielleicht keinen Weihrauch, sondern Achtsamkeit für das Heilige im Anderen und in der Schöpfung.

Vielleicht keine Myrrhe, sondern Mut, Wunden zu heilen und Verantwortung zu übernehmen.

Und dann spüre ich:
Die wichtigere Frage ist nicht, was sie bringen würden.
Sondern: Was bringe ich?

von Franz-Josef Klausdeinken, CC4F Soest

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