Wir glauben an Gott, … den Schöpfer des Himmels und der Erde, …

Wir motivieren zu einer Lebensweise, bei der alle Menschen der gegenwärtigen wie der zukünftigen Generation
ein menschenwürdiges Leben führen können, ohne dass dafür die ökologischen Ressourcen geschädigt werden.


—  Leitartikel  —

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Klimaschutz in unserer Kirchengemeinde

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Jeder Tag ist Wahltag

von Fr.-J. Klausdeinken Beim Wahlkampf für die Landtagswahl 2022 standen viele Themen zur Diskussion: Arbeit und Soziales, innere und äußere...
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„Zukunft angesichts der ökologischen Krise? – Theologie neu denken“

Buchveröffentlichung der EKD Die ökologische Krise und die Corona-Pandemie stellen Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Sie richten aber auch...
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IPCC-Bericht: Aktuell ist das 1,5-Grad-Ziel noch außer Reichweite

04.04.22: Der Sechster IPCC-Sachstandsbericht (AR6) der Arbeitsgruppe III: Minderung des Klimawandels wurde veröffentlicht. Die Botschaft ist deutlich: "Die Zeit zu...
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EKD startet Kampagne für Klimagerechtigkeit

Pressemeldung der EKD vom 22.03.22 Die erste bundesweite Klimakampagne der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist heute (Dienstag, 22. März)...
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Ukraine: Überleben sichern – Spenden für die Leittragenden des Kriegs

Aufruf von Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe „Den Preis für diesen Krieg werden die Menschen zahlen, die vollkommen unverschuldet ihre...
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Der Krieg in der Ukraine und unser Handeln

von F.-J. Klausdeinken Das Leid der Menschen in der Ukraine erschüttert uns. Es ist gut auch im soldatischen Gebeten für...
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Reformierte gehen Klimakrise an

Meldung vom 09.05.22 Foto: Ulf Preuß Die Evangelisch-reformierte Landeskirche setzt sich dafür ein, dass die Menschheit Wege findet, innerhalb der ökologischen und sozialen Grenzen unseres...
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9-Euro-Ticket? Unbedingt mitmachen!

Appell des Erzbistum Paderborn vom 13.05.22 Chr. Machold (Klimaschutz) und S. Föller (Weltmission) Christian Machold, Klimaschutzmanager im Erzbischöflichen Generalvikariat, rät Mitarbeitenden dazu, die Gelegenheit zu...
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Broschüre des Erzbistum Paderborn Als Christen glauben wir, dass Gott der Schöpfer allen Seins ist: Gott hat die Erde mit all ihren Geschöpfen geschaffen. Weil...
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Von Paderborn bis Karlsruhe: Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

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Ab dem 16.05. – Public Climate School

Klimabildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung für alle kostenlos zugänglich Klimabildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung werden bisher kaum in Universitäten und Schulen behandelt. Sowohl...
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13.05. um 16.00 Uhr Fahrraddemo in Soest

Fridays for Future Soest ruft vor der Landtagswahl zur Fahrraddemo auf am 15.05. ist Landtagswahl in NRW – ein Grund für uns, am 13.05. auf...
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Wir müssen unseren CO2-Ausstoß um mindestens 80% reduzieren.

Es geht! besser – weniger – anders


—  Das kann ich tun

Der CO2-Ausstoß eines Durchschnittsbürgers beträgt 11,6 Tonnen pro Jahr. Über Vermeidung, Senken und Ersetzen sind hohe Einsparungen möglich. Hier eine schnelle Übersicht. Unter der Rubrik Schwerpunkte findet sich weitere Informationen und Details.

▽ 35 % des CO2-Ausstoß verursacht der Konsum: mögliche Einsparungen sind:

– Konsum verringern und auf langlebige und nachhaltige Produkte setzen
– Kaufen, was wirklich gebraucht wird
– Wo möglich gebrauchte Waren (Second Hand) oder reparierte Waren (Repair) kaufen oder tauschen
– Kauf bei nachhaltigen / klimaneutralen Unternehmen
– Kauf von nachhaltigen / klimaneutralen Produkten
– Bei größeren Anschaffungen eine Kompensation von CO2 ermöglichen
– Luxus ist schlecht für’s Klima; auch bei der Urlaubsplanung auf Nachhaltigkeit setzen

▽ 25 % des CO2-Ausstoß verursachen Heizen und Strom: mögliche Einsparungen sind:

– erneuerbare Energien einsetzen (z.B. Photovoltaik, Solarthermie, Holz)
Ökostrom und klimaneutrales Erdgas kaufen
– leichtes Absenken der Raumtemperatur reduziert den Verbrauch
– auf den Einsatz von Klimageräten möglichst verzichten
– auf Energieeffizienz achten – Geräte mit geringerem Jahresverbrauch einsetzen (z.B. Kühlschrank, Kühltruhe)
– Stand-By vermeiden und LEDs verwenden
– Wäsche bei 40 oder 60°C waschen u. auf der Leine trocknen
– Langfristig auf eine energetische Sanierung setzen

▽ 20 % des CO2-Ausstoß verursacht Mobilität: mögliche Einsparungen sind:

– Fahrrad fahren oder Bus und Bahn nutzen
Fahrgemeinschaften bilden
– Sammeleinkauf für Nachbarn organisieren
– Flugzeug und Kreuzfahrtschiffe meiden
– Kurzstreckenflüge meiden und Bahn und Fernbusse nutzen.
– bei Langstrecke überlegen, ob diese wirklich notwendig sind; seltener dafür länger vor Ort bleiben

▽ 15% des CO2-Ausstoß verursacht Ernährung: mögliche Einsparungen sind:

– regionale statt globale Produkte kaufen (kurze Transportwege)
saisonale Lebensmittel kaufen (geringe Lagerhaltung)
– Bio-Lebensmittel kaufen
– frische statt verarbeitete (Tiefkühl-) Produkte kaufen (weniger Verarbeitung und Verpackung)
– weniger tierische Produkte essen; Verzehr von Rindfleisch weitgehend vermeiden (weniger Methanbildung)
– weniger Essen wegwerfen – gezielter Einkaufen; Lebensmittel oft nach Ablauf des MHD-Datums noch geeignet

Dein Handabdruck für die Agrar- und Ernährungswende – in Do-It-Guide von GermanWatch zum Loslegen (url-Link)

▽ Geld nachhaltig investieren

– Ergänzen Sie Ihre klassischen Kriterien (Rentabilität, Liquidität, Sicherheit) um die ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Governance).
– Spenden Sie für Projekte, die nachhaltige Entwicklung und diakonisches Handeln stark benachteiligter Menschen/Regionen ermöglichen.

▽ CO2 Kompensation über Klima-Kollekte:

Wer seinen CO2-Fußabdruck verringern möchte, kann auch über den kirchlicher Kompensationsfonds Klima-Kollekte wichtige Projekte zur CO2-Einsparung fördern.

▽ Einfluss auf Entscheider nehmen:

Nehmen Sie Einfluss auf den Stadtrat, den Bürgermeister, die Amtsträger und Gremien in den Kirchen, auf Vorstände in Vereinen und Initiativen. Werden Sie zum Multiplikator und Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Eine Bewegung von der Basis kann sehr machtvoll sein.


—  Meinen CO2-Fußabdruck berechnen

Klimaschutz ist wichtig. Das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen:
von über 11 Tonnen CO2 auf unter 2 Tonne CO2 pro Person und Jahr!
Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu muss sich, neben staatlichen Rahmenbedingungen, noch viel tun.

Schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO2-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?

Hier geht es zum CO2-Rechner des Umweltbundesamtes


—  Meinen Handabdruck vergrößern

Mit dem Hand Print ermutigt Germanwatch deswegen Menschen dazu, relevante gesellschaftliche und politische Veränderungen aktiv mitzugestalten und Nachhaltigkeit in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Stadt, Kommune.

Sie wollen Nachhaltigkeit zum neuen Standard machen? Machen Sie den Test und finden Sie heraus, wie Sie Ihren eigenen Handabdruck vergrößern können. Zusammen mit Brot für die Welt wurde ein Test entwickelt, der Interessierten und Engagierten hilft, herauszufinden, wie sie ihren Handabdruck für eine sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft vergrößern können. Weitere Details auf der Seite germanwatch.org/de/handprint [url-Link)

Zum Unterschied zwischen Fußabdruck und Handabdruck (url-Link)


—  mitmachen / sich vernetzen —

Deine Stärken sind gefragt.

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lokale Ebene
AK Kirche & Klima
Bundesebene der
christians4future.org

weitere Vernetzungsmöglichkeiten finden sich auf der Seite Netzwerke


—  Impulse zum Umdenken —

Gemeinsam für Klimaschutz, Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

Klicken Sie auf die Symbole, um weitere Details zu erfahren

weitere Impulse finden sich unter der Rubik umdenken

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
„Wir kommen […] heute nicht umhin anzuerkennen, dass ein wirklich ökologischer Ansatz sich immer in einen sozialen Ansatz verwandelt, der die Gerechtigkeit in die Umweltdiskussionen aufnehmen muss, um die Klage der Armen ebenso zu hören wie die Klage der Erde.“ (Enzyklika Laudato Si von Papst Franziskus, 2015)

„Wir haben die Bande gebrochen, die uns mit dem Schöpfer, mit anderen Menschen und mit der übrigen Schöpfung verbunden haben. Diese beschädigten Beziehungen bedürfen der Heilung, denn sie sind entscheidend für das eigene Bestehen und den Erhalt des gesamten Lebensgefüges.“ (Weltgebetstag der Schöpfung, 01.09.20, url-Link)