Wir glauben an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, …

Wir motivieren zu einer Lebensweise, bei der alle Menschen der gegenwärtigen wie der zukünftigen Generation
ein menschenwürdiges Leben führen können, ohne dass dafür die ökologischen Ressourcen geschädigt werden.

Die bundesweit organisierten Christians for Future schauen auf ein erfolgreiches Jahr 2021 mit zahlreiche Aktionen zurück: Online-Andachten, Beteiligung an globalen und regionalen Klimastreiks, virtueller Klimachor, Forderungs-Kampagne, Vorträge, Kreuzweg der Schöpfung, digitalen Adventskalender. Weitere Details finden sich auf der C4F-Seite

Die Impressionen wurden in einem YouTube-Video zusammengestellt. Auch die ökumenische Klimawoche in Soest findet dort Erwähnung.


—  Leitartikel  —

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Präses A. Kurschus spricht mit den Christians4Future über Klimagerechtigkeit

Zoom-Meeting am 15.12.21 Die Teilnehmer*Innen: Claudia Schwegmann, Dr. Franz-Josef Klausdeinken, Georg Sauerwein, Phyl-lis Bollgönn, Landeskirchenrat Dr. Jan-Dirk Döhling, Präses Dr....
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17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung – Beispielhaft vorangehen

persönlichen Aussagen von Mitarbeitenden der Kirche im Erzbistum Paderborn . . . Von der UN-Klimakonferenz in Glasgow 2021 (COP 26)...
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Herberge im Soester Westen gesucht

Ökumenisches Mach-mit-Projekt in der Advent- und Weihnachtszeit am Paradieser Weg in Soest Über das vollständige Programm, Uhrzeiten und Standorte informiert...
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Die Ev. Kirche von Deutschland will bis 2035 klimaneutral werden und Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit fördern

Beschlüsse der Synode am 10.11.21 Foto EKvW . . . Die Zeit ist jetzt – Auf dem Weg zur Klimaneutralität...
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Papst ruft jeden Einzelnen nach dem Klimagipfel zum sofortigen Handeln auf

Meldung auf katholisch.de vom 14.11.21 Foto: Mario Polzer / Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn . . Papst Franziskus hat nach Abschluss des...
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CC4F-Webseite erreicht 200 Nutzer pro Tag

Meldung vom 11.11.21 . . Die Webseite CC4F-Soest.org ist Ende Juli an den Start gegangen. Schon im ersten Monat wurde...
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EKK SO-AR sucht KlimaschutzmanagerIn (w/m/d)

Der Evangelische Kirchenkreis Soest-Arnsberg mit seinen 105.000 Gemeindemitgliedern und den dazugehörigen 28 Gemeinden hat sich entschlossen, das Thema Klima zu einem seiner zentralen Themen zu...
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EKK SO-AR sucht KlimaschutzmanagerIn (w/m/d)

„Green Deal“ und Zukunft der Landwirtschaft

Freitag, 7. Januar 2022 als Online-Veranstaltung: Soester Agrarforum diskutiert einen neuen Gesellschaftsvertrag für die Landwirtschaft Deutschland mit neuer Regierung, ambitionierte Klimaziele, der europäische Nachhaltigkeits-Masterplan »Green...
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„Green Deal“ und Zukunft der Landwirtschaft

Mahlzeit !

Fortbildungsangebot der Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (kefb) Das traditionelle Mahl bringt die Menschen zusammen. Ob ein gemeinsames Frühstück, das Mittagessen im Kreis der Familie oder...
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Gemeinsam für Nachhaltigkeit und eine gesunde Ernährung

Tipps der Welthungerhilfe wir wollen den Hunger auf der Welt besiegen – daher spielt Ernährung für uns eine sehr große Rolle. Die Folgen unserer Ernährung...
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Gemeinsam für Nachhaltigkeit und eine gesunde Ernährung

So viel Klimaschutz steckt im Koalitionsvertrag

DIW Econ-Studie 03.12.2021 Eine Analyse des Koalitionsvertrags durch das DIW Econ zeigt erhebliche Fortschritte bei Energie, Industrie und den sektorübergreifenden Maßnahmen. Für 1,5 Grad reicht...
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So viel Klimaschutz steckt im Koalitionsvertrag

WEIHNACHTEN LADT ZUM AUFBRUCH EIN

Gedanken aus der Zeitungsbeilage "Weihnachten im Erzbistum Paderborn" . . . . Kurz vor dem Weihnachtsfest wird den Zeitungen im Erzbistum Paderborn wieder ein Magazin...
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WEIHNACHTEN LADT ZUM AUFBRUCH EIN


Wir müssen unseren CO2-Ausstoß um mindestens 80% reduzieren.

Es geht! besser – weniger – anders


—  Das kann ich tun

Der CO2-Ausstoß eines Durchschnittsbürgers beträgt 11,6 Tonnen pro Jahr. Über Vermeidung, Senken und Ersetzen sind hohe Einsparungen möglich. Hier eine schnelle Übersicht. Unter der Rubrik Schwerpunkte findet sich weitere Informationen und Details.

▽ 35 % des CO2-Ausstoß verursacht der Konsum: mögliche Einsparungen sind:

– Konsum verringern und auf langlebige und nachhaltige Produkte setzen
– Kaufen, was wirklich gebraucht wird
– Wo möglich gebrauchte Waren (Second Hand) oder reparierte Waren (Repair) kaufen oder tauschen
– Kauf bei nachhaltigen / klimaneutralen Unternehmen
– Kauf von nachhaltigen / klimaneutralen Produkten
– Bei größeren Anschaffungen eine Kompensation von CO2 ermöglichen
– Luxus ist schlecht für’s Klima; auch bei der Urlaubsplanung auf Nachhaltigkeit setzen

▽ 25 % des CO2-Ausstoß verursachen Heizen und Strom: mögliche Einsparungen sind:

– erneuerbare Energien einsetzen (z.B. Photovoltaik, Solarthermie, Holz)
Ökostrom und klimaneutrales Erdgas kaufen
– leichtes Absenken der Raumtemperatur reduziert den Verbrauch
– auf den Einsatz von Klimageräten möglichst verzichten
– auf Energieeffizienz achten – Geräte mit geringerem Jahresverbrauch einsetzen (z.B. Kühlschrank, Kühltruhe)
– Stand-By vermeiden und LEDs verwenden
– Wäsche bei 40 oder 60°C waschen u. auf der Leine trocknen
– Langfristig auf eine energetische Sanierung setzen

▽ 20 % des CO2-Ausstoß verursacht Mobilität: mögliche Einsparungen sind:

– Fahrrad fahren oder Bus und Bahn nutzen
Fahrgemeinschaften bilden
– Sammeleinkauf für Nachbarn organisieren
– Flugzeug und Kreuzfahrtschiffe meiden
– Kurzstreckenflüge meiden und Bahn und Fernbusse nutzen.
– bei Langstrecke überlegen, ob diese wirklich notwendig sind; seltener dafür länger vor Ort bleiben

▽ 15% des CO2-Ausstoß verursacht Ernährung: mögliche Einsparungen sind:

– regionale statt globale Produkte kaufen (kurze Transportwege)
saisonale Lebensmittel kaufen (geringe Lagerhaltung)
– Bio-Lebensmittel kaufen
– frische statt verarbeitete (Tiefkühl-) Produkte kaufen (weniger Verarbeitung und Verpackung)
– weniger tierische Produkte essen; Verzehr von Rindfleisch weitgehend vermeiden (weniger Methanbildung)
– weniger Essen wegwerfen – gezielter Einkaufen; Lebensmittel oft nach Ablauf des MHD-Datums noch geeignet

▽ Geld nachhaltig investieren

– Ergänzen Sie Ihre klassischen Kriterien (Rentabilität, Liquidität, Sicherheit) um die ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Governance).
– Spenden Sie für Projekte, die nachhaltige Entwicklung und diakonisches Handeln stark benachteiligter Menschen/Regionen ermöglichen.

▽ CO2 Kompensation über Klima-Kollekte:

Wer seinen CO2-Fußabdruck verringern möchte, kann auch über den kirchlicher Kompensationsfonds Klima-Kollekte wichtige Projekte zur CO2-Einsparung fördern.

▽ Einfluss auf Entscheider nehmen:

Nehmen Sie Einfluss auf den Stadtrat, den Bürgermeister, die Amtsträger und Gremien in den Kirchen, auf Vorstände in Vereinen und Initiativen. Werden Sie zum Multiplikator und Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Eine Bewegung von der Basis kann sehr machtvoll sein.


—  Meinen CO2-Fußabdruck berechnen

Klimaschutz ist wichtig. Das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen:
von über 11 Tonnen CO2 auf unter 2 Tonne CO2 pro Person und Jahr!
Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu muss sich, neben staatlichen Rahmenbedingungen, noch viel tun.

Schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO2-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?

Hier geht es zum CO2-Rechner des Umweltbundesamtes


—  mitmachen / sich vernetzen —

Deine Stärken sind gefragt.

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lokale Ebene
AK Kirche & Klima
Bundesebene der
christians4future.org

weitere Vernetzungsmöglichkeiten finden sich auf der Seite Netzwerke


—  Impulse zum Umdenken —

Gemeinsam für Klimaschutz, Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

Klicken Sie auf die Symbole, um weitere Details zu erfahren

weitere Impulse finden sich unter der Rubik umdenken

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
„Wir kommen […] heute nicht umhin anzuerkennen, dass ein wirklich ökologischer Ansatz sich immer in einen sozialen Ansatz verwandelt, der die Gerechtigkeit in die Umweltdiskussionen aufnehmen muss, um die Klage der Armen ebenso zu hören wie die Klage der Erde.“ (Enzyklika Laudato Si von Papst Franziskus, 2015)

„Wir haben die Bande gebrochen, die uns mit dem Schöpfer, mit anderen Menschen und mit der übrigen Schöpfung verbunden haben. Diese beschädigten Beziehungen bedürfen der Heilung, denn sie sind entscheidend für das eigene Bestehen und den Erhalt des gesamten Lebensgefüges.“ (Weltgebetstag der Schöpfung, 01.09.20, url-Link)