weiter_wirken > mit Schöpfungsverantwortung & Sozialraumorientierung < hoffnung_geben
– gesellschaftsrelevante Botschaften für eine Kirche mitten im Leben –

Ich glaube an den einen Gott, … den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.*

Wir motivieren zu einer Lebensweise, bei der alle Menschen der gegenwärtigen wie der zukünftigen Generation ein menschenwürdiges Leben führen können, ohne dass dafür die ökologischen Ressourcen geschädigt werden.

* 1700 Jahre ökumenisches Glaubensbekenntnis des Konzils von Nizäa (325 n.Chr.) (Link)


Aktuelles


Wer sind wir? Soziale Identitäten im Wandel

24. Februar 2026, 19 Uhr | Online Politische Dimensionen gesellschaftlicher Identitätskrisen wir leben in einer Zeit des Wandels. Vieles deutet darauf hin, dass neue Antworten...
Read More
Wer sind wir? Soziale Identitäten im Wandel

Debatte zur Zukunft des Sozialstaates

Zusammenhalt durch Reformen sichern. Impulse für einen gerechten und verlässlichen Sozialstaat Die Kirche versteht sich als Anwältin der Schwachen Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ (Hildesheim),...
Read More
Debatte zur Zukunft des Sozialstaates

3. Klimaschutz-Fachtagung des Ev. KK SO-AR

21.02.2026, 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr, Burgstr. 27, 59755 Arnsberg-Neheim Diesmal sind wir zu Gast im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Neheim (Burgstr. 27, 59755 Arnsberg...
Read More
3. Klimaschutz-Fachtagung des Ev. KK SO-AR

Vom Klimafasten zum Systemwandel

Von der individuellen Praxis zur kollektiven Transformation Mit der Fastenzeit verbinden viele Menschen traditionelle Rituale der Besinnung und des Verzichts. In den letzten Jahren hat...
Read More
Vom Klimafasten zum Systemwandel

Katholische Soziallehre als Weg zu friedlicher Koexistenz

Papst Leo äußert sich anlässlich der Konferenz zum Thema „Peace Building in Europe". Abb. www.dioezese-linz.at (Link) Die katholische Soziallehre bietet ein reiches geistiges und ethisches...
Read More
Katholische Soziallehre als Weg zu friedlicher Koexistenz

Soest im Fokus der transformativen Forschung

Mittelstadt als Mitmachstadt Wie wirken Mitarbeitende von Kommunalverwaltungen auf sozial-ökologische Transformationsprozesse ein? In einer ethnographischen Fallstudie zweier Mittelstädte zeige ich, wie viel Gestaltungsmacht in Verwaltungsentscheidungen...
Read More
Soest im Fokus der transformativen Forschung


Alle Beiträge in der Übersicht

oder rechts in der Menu-Auswahl



Die Geschichte des Wandels

Unsere Webseite erzählt die Geschichte des Wandels:
vom Wahrnehmen über das Handeln zur Vision des gemeinsamen Wirkens für „ein gutes Leben für alle“

gemeinsamwahrnehmenumdenkenwirksam werdenvoran gehenanders leben

inspirierend – innovativ – berührend: unsere Mini-Serie Inspirationen hier starten



Leitartikel


Unsere Reichweite

Die Schöpfungszeit gewinnt 2025 den Sonderpreis der ACK
CC4F Soest gewinnen 2022 den Westfälischen Schöpfungspreis
über 1,3 Mio. Webseiten-Aufrufe in 2025



Schöpfungsliebe ist Nächstenliebe und Nächstenliebe ist Gottesliebe

Es brauche die Ausbildung einer Schöpfungsspiritualität, um Schöpfungsverantwortung annehmen und überzeugend weiterzutragen.

Denn Schöpfungsliebe ist Nächstenliebe


Querschnittsthema „Welt- und Schöpfungsverantwortung“

Ökologie und Soziales zusammen denken und Verantwortung übernehmen.
Wenn wir die Welt- und Schöpfungsverantwortung als Querschnittsthema denken, dann finden sich viele Anknüpfungspunkte, wo wir mit lebensrelevanten Botschaften in die Gesellschaft wirken können.

Weitere Details auf „Schöpfungsverantwortung als Querschnittsthema denken„.

Grafik frei zu verwenden mit Bildnachweis: https://cc4f-soest.org/

Angesicht von Kriegen, (Klima-)Flüchtlingen und Artensterben können wir uns durch Handeln, durch Taten und Worte als Christ:innen beweisen. Sicherheit und Frieden, Existenzbedrohung und Integration, Mitgeschöpfe und Mitwelt, dass sind unsere Themen, mit denen wir uns in öffentliche Debatte einbringen und für, mit und in der Gesellschaft handeln können.



wahrnehmen



anders leben

Wandel gestalten – cc4f-soest.org/wandel-gestalten/



umdenken

Wir müssen unseren CO2-Ausstoß
um mehr als 80% reduzieren

Summe 2023: 10,5 Tonnen CO2e pro Kopf und Jahr

Quelle: BMUV www.bmuv.de

Bildrechte Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum

Klimaziel: kleiner als 1 Tonne CO2e pro Kopf und Jahr


Meinen CO2-Fußabdruck berechnen

Klimaschutz ist wichtig. Das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen:
von über 11 Tonnen CO2 auf unter 2 Tonne CO2 pro Person und Jahr!
Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu muss sich, neben staatlichen Rahmenbedingungen, noch viel tun.

Schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO2-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?

Hier geht es zum CO2-Rechner des Umweltbundesamtes



Es geht! besser – anders – weniger

Sei genügsamer! Lebe suffizient!


Durch Vermeidung, Senken und Ersetzen sind hohe Einsparungen möglich.


voran gehen

Mit Projekten der lokalen Kirchenentwicklung (LoKi) gehen wir mit guten Beispielen voran. In den Anfängen waren es Mach-mit-Projekte auf Quartiersebene. Seit 2021 wirken wir mit den Schöpfungszeit auf stadtebene (2024). Mit den Themen „Demokratie und Schöpfungsverantwortung stärken“ und Frieden haben sich an Schulen viele Türen geöffnet.


wirksam werden


Wann kann ein nachhaltiger Lebensstil im Alltag gelingen?

Im Alltagsleben geht es auch um ein nachhaltiges Konsumverhalten, also um die „7 F“: „Fummel, Fliegen, Fleisch, Fläche, Finanzen, Funken und Flagge zeigen“. Die großen Themen sind Mobilität, Wohnen und Ernährung und Kaufverhalten. Mit dem spirituellen 8. F – Fasten – können wir uns die Spiritualität der Schöpfung immer wieder zu eigen zu machen. (weitere Details)

Zieh‘ den Kreis nicht zu klein: vom Handlungsfeld privates Verhalten, über das Wirken in Gruppen hin zu politischem Wirken.

Meinen Handabdruck vergrößern

So kannst du aktiv werden – Wähle deine persönliche Challenge auf MISEREOR

Mit dem Hand Print ermutigt Germanwatch deswegen Menschen dazu, relevante gesellschaftliche und politische Veränderungen aktiv mitzugestalten und Nachhaltigkeit in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Stadt, Kommune.

Sie wollen Nachhaltigkeit zum neuen Standard machen? Machen Sie den Test und finden Sie heraus, wie Sie Ihren eigenen Handabdruck vergrößern können. Zusammen mit Brot für die Welt wurde ein Test entwickelt, der Interessierten und Engagierten hilft, herauszufinden, wie sie ihren Handabdruck für eine sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft vergrößern können. Weitere Details auf der Seite germanwatch.org/de/handprint [url-Link)

Zum Unterschied zwischen Fuß- und Handabdruck (url-Link)

Unsere bisherigen Aktivitäten 2025



sich vernetzen

In der Gemeinschaft mit Akteuren und Initiativen der Nachhaltigkeit bewegen wir Menschen. Wir wirken gemeinsam im Sozialraum und bringen so unsere Sicht aus der christlichen Perspektive und der Schöpfungverantwortung ein.

Wir machen mit bei

Bundesebene der
christians4future.org
AK Kirche & Klima


weitere Netzwerke

Bundesebene der
Churches4Future


Impulse zum Umdenken

Gemeinsam für Klimaschutz, Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

Klicken Sie auf die Symbole, um weitere Details zu erfahren

weitere Impulse finden sich unter der Rubik umdenken

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
„Wir kommen […] heute nicht umhin anzuerkennen, dass ein wirklich ökologischer Ansatz sich immer in einen sozialen Ansatz verwandelt, der die Gerechtigkeit in die Umweltdiskussionen aufnehmen muss, um die Klage der Armen ebenso zu hören wie die Klage der Erde.“ (Enzyklika Laudato Si von Papst Franziskus, 2015)

„Wir haben die Bande gebrochen, die uns mit dem Schöpfer, mit anderen Menschen und mit der übrigen Schöpfung verbunden haben. Diese beschädigten Beziehungen bedürfen der Heilung, denn sie sind entscheidend für das eigene Bestehen und den Erhalt des gesamten Lebensgefüges.“ (Weltgebetstag der Schöpfung, 01.09.20, url-Link)