Kardinal Marx: Warum Demokratie Religion braucht

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Stadt Land Leute am 01.04.2025 

Kirche als Ort der Begegnung und Gemeinschaft

Für Marx ist klar: Das Christentum muss sich einmischen. Es soll Menschen Halt geben, Orientierung bieten – und Räume für Begegnung schaffen. „Meine Vision ist, dass auch in Zukunft viele lebendige Gemeinden da sind“, sagt er. Auch Menschen, die nicht glauben oder aus der Kirche ausgetreten sind, sollen sagen: „Gut, dass es euch gibt als christliche Gemeinde hier in unserem Ort.“

So sieht Marx das Christentum als eine wichtige Stimme in der Gesellschaft. Nicht als moralischen Zeigefinger, sondern als Ermutigung, gerade in unsicheren Zeiten. Religion könne ein Ort sein, an dem Menschen sich mit der Welt, mit sich selbst und mit anderen verbinden – und genau das sei zentral für das demokratische Miteinander.

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Wie steht die Kirche zur Politik? Bischöfe beginnen Beratungen

Das Verhältnis zwischen Politik und Kirche ist nach dem Konflikt mit CDU und CSU nicht das beste – und ist jetzt auch Thema der katholischen Bischöfe bei ihrer Frühjahrsvollversammlung. 

Bei ihrer Frühjahrsvollversammlung geht es um Konsequenzen aus der Weltsynode in Rom im vergangenen Oktober und aus der Bundestagswahl vor zwei Wochen.

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