

„Gemeinsam vorsorgen gegen Extremhitze“
Hannover (epd). Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, zeigt sich besorgt über die Folgen steigender Temperaturen für die Gesundheit. „Tausende Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen extremer Hitze“, erklärte die Bischöfin zum bundesweiten Hitzeaktionstag am Donnerstag. Hitze sei keine Nebensache, sondern eine ernste Gefahr für Gesundheit und Leben, „gewiss auch als Konsequenz des Klimawandels“.
Vor allem ältere Menschen, Kinder und Kranke bräuchten an heißen Tagen Schutz, führte die Hamburger Bischöfin aus. „Deshalb öffnen viele Gemeinden im Rahmen der Aktion ‚Kühle Kirchen‘ ihre Türen“, sagte sie. „Sie bieten Menschen einen Ort zum Ausruhen, Durchatmen und Schutz vor der Hitze.“ Im Rahmen der Aktion „Kühle Kirchen“ rufen EKD und Diakonie Deutschland bundesweit Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen auf, kühlende Orte während Hitzeperioden bereitzustellen.
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Wie Soest erfolgreich Kilimaanpassung betreibt
WDR 5 Neugier genügt – Freifläche 26.06.2026 13:01 Min. Verfügbar bis 26.06.2027 WDR 5
Dachbegrünung, Wasser in der Stadt, Entsiegelung, Verschattungen: Soest setzt seit 2016 ein Klimaanpassungskonzept um, das in der Stadtgesellschaft auch angekommen ist, sagt Rainer Wolf von der Geschäftsstelle Klimaschutz. Mit Elif Şenel spricht er darüber, warum es wichtig ist, alle Planungsbereiche der Stadt für Klimaschutz zu gewinnen und wie Sprache dabei helfen kann.
Zu Beitrag auf WDR 5 (Link)