Bericht in der UK vom 07.06.26

Die Kirchenkutsche ist in Soest zu einem sichtbaren Zeichen für nachhaltige Mobilität und kirchliche Präsenz im öffentlichen Raum geworden. Das Projekt der EKvW zeigt, wie ein Lastenrad neue Formen von Gemeindearbeit, Begegnung und Umweltbewusstsein verbindet. In Soest war die Kirchenkutsche bei zahlreichen Aktionen während der Schöpfungszeit unterwegs und wurde an vielen Orten zum Blickfang und Gesprächsanlass: beim Gemeindegrillen, im Familiengottesdienst, bei „Dinner in Weiß“, an der Tiny Church, auf dem Bauernmarkt, bei der Soester Tafel, vor dem Repair Café oder bei Nachhaltigkeitstagen. Johann Waas beschreibt das Konzept so: Die Kirchenkutsche sei ein „Blickfang“ und „Gesprächsstoff“. Sie mache Kirche „vor Ort erfahrbar“ und eröffne neue Wege im Quartier. So wird aus einem praktischen Transportmittel ein mobiles Symbol für Schöpfungsverantwortung, Nähe und neue Formen von Kirche im Alltag
