Es ist Zeit für Hoffnung und Zuspruch

Soest: Volles christliches Programm rund um 80 Jahre Kriegsende

Schöpfungsfenster St. Petri, Soest

Erinnerung und die Übertragung auf die Gegenwart, noch besser in
die Zukunft: Das ist nötig, mehr denn je. Was in der Wahrnehmung lange im Kokon des „Erinnerungsrituals“ eingesponnen war, hat plötzlich wieder drängende Aktualität. Deshalb hat sich auch der „Rat Christlicher Gemeinden“ in Soest in diesem Jahr in besonderer Weise des Kriegsendes angenommen.

Von der Fotoausstellung über Gottesdienste und Messen bis zur Hörzeit
reicht das Programm, das sich vom 5. April bis zum 8. Mai aus verschiedenen Blickwinkeln 80 Jahren Befreiung und Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland widmet.

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  • April, 11 Uhr, St. Petrikirche:
    Hörzeit – Texte zum Kriegsende in Soest, Eröffnung der Fotoausstellung „St. Petri nach dem Krieg“, musikalische Gestaltung: Kantorei.
  • April, 10 Uhr, Französischen Kapelle:
    Gottesdienst im Petrushaus & Katholische Messe für Ange-hörige der französischen Offiziere in der Französischen Kapelle: Gedenken Kriegsende in Soest.
  • Mai, 11 Uhr, Petrikirche:
    Hörzeit – Friedenspoesie & Erinnerungen vonHanns Dieter Hüsch, Bläser-Quartett Ventuli
  • Mai, 17 Uhr, Petrikirche:
    „und schenke dir Frieden“ – zentraler ökumeni-scher Gottesdienst.

Presseservice Stadt Soest

Veranstaltungsreihe erinnert an „80 Jahre Kriegsende“ in Soest

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit der Naziherrschaft jährt sich 2025 zum 80. Male. In Soest beleuchten gleich mehrere Veranstaltungen die Ereignisse jener Zeit und spannen einen Bogen von den damaligen Erfahrungen in die heutigen Tage.

Am Samstag, 5. April 2025, wird in der Kulturkirche Neu St. Thomae um 16 Uhr die Plakatausstellung „Krieg und Frieden“ eröffnet, in der Schülerinnen und Schüler von sieben Schulen im Kreis Soest selbst gemachte Plakate zeigen. Die Werke sind angelehnt an das berühmte Plakat „Nie wieder Krieg!“ von Käthe Kollwitz. Die Eröffnung dieser Ausstellung gilt auch als zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Soest zu 80 Jahre Kriegsende. Bürgermeister Dr. Eckhard Rutheemyer wird das Grußwort sprechen. Zu sehen ist die Ausstellung dann bis zum 24. Mai 2025. 

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