Wie die Klimakrise unser Verhalten ändert

Deutschlandweite Umfrage zur Klimakrise, veröffentlicht vom FOM am 23.08.21

In der FOM Sommerumfrage 2021, einer bundesweiten Befragung mit 14.233 Personen, wurde die ökologische Einstellung und die Änderung der Verhaltensabsicht in Bezug auf Natur- und Umweltschutz befragt. Die Diskrepanz zwischen Wirksamkeit und Häufigkeit zeigt, dass der Wille, etwas zu ändern, größer ist als die tatsächliche Umsetzung. Besonders auffällig: die Menschen wollen nicht auf Auto, Fleisch und Urlaub verzichten, ob wohl 3/4 der Befragten klar ist, dass wir auf eine ökologische Katastrophe zusteuern. Rund 20% halten die Krise sogar für stark übertrieben. Nur rund 1/3 der Befragten wollen öfter auf Fleisch verzichten und nur 40% versuchen das Autofahren einzuschränken und auf Urlaubsflüge zu verzichten.

Weitere Details zur bundesweiten Sommerumfrage 2021 unter (url-Link)

Die Studie von Prof. Dr. Oliver Gansser & Prof. Dr. Christina Reich des Instituts für Empirie & Statistik (ifes) der FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist als Download verfügbar (pdf 1,8 MB, url-Link)

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