—  sich einbringen

„Misch Dich ein. halte Dich nicht raus aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Mach dich sachkundig. Nimm den Spaten und betrachte die Erde. Lies die Seekarten. Sprich mit den Fischen, sie werden dich anhören. Und prüfe den Fahrplan der Zukunft. Mach keine Karriere, sondern widerstehe in Jesu Namen.“ (Brief des Superintendent Präses der Ev. Landeskirche Rheinland Peter Beier an seinen Enkel).

  • Du suchst nach neuen und wirksamen Handlungsoptionen, um aktiv zu werden und einen Unterschied zu machen?
  • Du willst besser verstehen, wie sich Gesellschaften oder einzelne Systeme in Gesellschaften verändern, und was es dafür braucht?
  • Du suchst nach lokalen Projekten, denen du dich engagieren kannst?
  • Du willst deine Gemeinde nachhaltiger machen und sucht nach guten Beispielen?

—  Ideenbörse  —

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—  sich einmischen    —

Ein Do-It-Guide zum Loslegen
Dieser Do-It-Guide bereitet konkrete Ideen zur Vergrößerung des eigenen Handabdrucks für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen auf. Er bietet Anregungen für kreatives und wirkungsvolles Engagement für eine Ressourcenwende in den Bereichen

  • Bauen und Wohnen,
  • Teilen und Leihen
  • Investieren
  • Reparieren
  • Einkaufen
  • Verpflichten
  • Fahren, Laufen und Radeln

weitere Infos unter www.germanwatch.org (url-Link)
Den Do-It-Guide als Download, pdf 6,5 MB (url-Link)

—  Vorbild sein  —

  • auf der individuelle Ebene den ökologischen Fußabdruck verkleinern
    durch Werte, Wissen und Verhaltensänderung
  • mit transformatives Engagement auf der strukturelle Ebene den ökologischen Handabdruck vergrößern
    durch systemisches Denken und Handlungskompetenz


—  Aktiv werden mit den Christians for Future

Die Christians for Future (C4F) sind Christ:innen unterschiedlicher Konfessionen, ein Teil der globalen For-Future-Bewegung. Wir werden von Kirchenleitungen und der Öffentlichkeit als wichtiger Fürsprecher und Lobbyist der Schöpfung wahrgenommen. Es ist gelungen, den Begriff „Bewahrung der Schöpfung“ als christliche Kernbotschaft wieder in der Gesellschaft zu etablieren. So motiviert wurden überregionale Arbeitsgruppen der C4F gegründet, die u.a. eine „Checkliste Nachhaltigkeit in der Gemeinde“ entwickelt haben und die Vernetzung mit den Kirchenleitungen und der „Mittleren Ebene“ unterstützen.

Die enge Kooperation mit den anderen XFF-Gruppierungen und deren personelle Unterstützung stärkte die Zusammenarbeit. So werden die C4F als wichtige politische Kraft in der XFF-Bewegung wahrgenommen und deren Kernbotschaft wohlwollende wahrgenommen.

Weitere Infos auf (https://christians4future.org/)